H.C. Fricke

Warum Messen?

Dass elektromagnetische Felder (EMF) Krank machen können - je nach Intensität, Art und Dauer der Exposition - gilt heute als faktisch unumstritten. So hat auch die WHO in 2002 die niederfrequenten Magnetischen Wechselfelder (durch Stromleitungen, Netzteile, elektrische Geräte) und in 2011 Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder (Mikrowellen, Mobilfunk, WLAN, etc.) in die Krebs-Kategorie 2B (u.a. mit DDT, Quecksilber, Blei, etc.) aufgenommen.

Zuletzt hat in 2016/18 die ca. 30.000.000 $ Studie des Nationalen Toxikologischen Programmes der USA (NTP-Studie) die Verbindung von Mobilfunk mit Krebs in Tierversuchen bestätigt. Jedoch sind die Auswirkungen & Folgen noch viel komplexer, was eigentlich schon 1971 klar war (US Navy Studie).

Dadurch das Mobilfunk, WLAN aber auch DECT-Schnurlostelefone, etc. immer weiter verbreitet sind, steigt die Grundbelastung mit Mikrowellen in der Umwelt drastisch - insb. in Mehrfamilienhäusern und Innenstadtlagen. Teils 'funken' aber auch Geräte von denen man es kaum vermutet (Drucker, Fernseher, etc.) oder bestehende Geräte sind nicht optimal konfiguriert (Stichworte: Nachtschaltung, Leistungsabsenkung, ECO-DECT Aktivierung, etc.).

Umso mehr die Belastungen in der Umwelt steigen, desto wichtiger ist es nach vielen Experten zumindest das eigene Heim - hier insbesondere das Schlafzimmer - möglichst frei von zusätzlichen bzw. unnötigen Belastungen zu halten. Zumindest während der 7-8 Stunden Schlaf sollte der Körper eine Chance zur Regeneration erhalten. Allerdings wirken sich EMF (je nach Intensität) auch auf Kopfschmerzen, Migräne, Psyche und die Qualität des Schlafes aus.

Auf das Wohbefinden und die eigene Resilenz gegenüber EMF haben jedoch noch viele andere Lifestyle-Faktoren und Vorbelastungen einen durchaus starken Einfluss.

Mein Angebot

Die meisten & größten Quellen für potentiell schädliche EMF im Heimbereich sind oft unbewusst 'eigenverursacht' - insb. durch technische bzw. elektrische Geräte am Bett, am Schreibtisch und in der Küche. Erst danach kommen in der Regel die externen Belastungen durch Mobilfunk, WLAN & Co. von Nachbarn und schlussendlich durch Mobilfunk'masten' in der Umgebung.

Ich kann Ihnen helfen

  • relevante Quellen für EMF zu identifizieren,
  • eine Umfeldanalyse durchzuführen,
  • verschiedene Emissionen bei Ihnen zu messen und zu bewerten
  • und Vorschläge zu Minderung auszuarbeiten.
  • Auch ein Leihgerät ist kein Problem (Messungen bei der Arbeit).
Dies kann z.B. im Rahmen eines pauschal abgerechneten ersten Termins (ab 250€ inkl. Anfahrt) erfolgen, bei dem es um die Identifizierung der größten Belastungsquellen im Haus und insbesondere dem Schlafzimmer geht. Natürlich ist solch eine Messung auch vor dem Anmieten oder Kauf einer Wohnung möglich.

Auch eine umfangreichere Beratung & Analyse unter Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren, wie Nutzungsgewohnheiten (Smartphone, etc.), Belastungen im (modernen) PKW, bei der Arbeit und im ÖPNV (Bus, Bahn), ist möglich. Bei allem habe ich - wenn gewünscht - gerne ein offenes Auge und Ohr für zusätzliche Umfeld-, Umwelt- und Lifestyle-Faktoren.

Je nachdem wie oder wo Ihre Bedürfnisse sind (z.B. Information, Prävention, Schlafprobleme, Elektrosensibel, etc.) kann ich Ihnen sicher weiterhelfen. In meinem Blog (hcfricke.com/emf) können Sie zu diesen Themen sehr viel lesen - was Ihnen so auch einen Eindruck bezüglich meiner Qualifikation für dieses Thema vermitteln sollte.

(C) 2019 H.C. Fricke